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Pee Dee River & the Ilhorns
Als die Bläser ihre Big Bands verließen, zog es sie zu den Blues Musikern. Und sie gaben dem Blues die Seele – es entstand der Soul. Der Blues wurde rhythmischer, präziser, kräftiger und behielt doch seine Wurzeln – Blues is a feeling, everything else is just style. Mit der neuen Formation in 2011 geht die Band diesen Weg noch konsequenter. Der "bluesverrückte" Sänger und Bassist Gerd "Junior" Röders blickt auf 25 Jahre Bühnenerfahrung zurück und Ali Lüdtke wird nicht zu Unrecht mit Alex Conti verglichen. Mit Clemens "Chicago" Warlimont an der Orgel und Lukas "fantastic" Blecks an den Drums wurde die Band um zwei echte Bluesgrößen verstärkt. The Ilhorns ist der Name Bläserformation um Sebastian Knoblauch und Rüdiger Jockusch, die Pee Dee River mit Soul, Druck und Dynamik unterstützen. In dieser Formation spielt die Band überall dort, wo es vor allem um Groove, Sound und gute Laune geht, sei es auf großen Bühnen an den Stränden der Nord- und Ostsee, auf Bluesfestivals, Stadtfesten oder in mittelgroßen Hallen. Die Band wiegt sich über drei Stunden in heißen Rhythmen um den Blues als Mittelpunkt mit Abstechern zum Soul, Funk und Jazz. Vielfältige Soli wechseln sich ab mit schnellen, ruhigen und bewegten Stücken. Es geht darum, mit dem Publikum Spaß zu haben und nicht selten tanzt am Ende das bluesbegeisterte Publikum. Ob in den Juke Joints der Südstaaten Amerikas, wo in umgebauten Scheunen an Freitagen und Samstagen der Bär tanzt und sich die Menschen einfach von ihrer schweren Arbeit erholen wollen, oder den Kneipen Chicagos und Berlins - bei Live Musik geht es auch immer um Loslassen, Spaß haben, Spontaneität und Feiern. Dafür stehen Pee Dee River & The Ilhorns jeden Abend wieder auf der Bühne.
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Pee Dee River Club Band
„ .... und die Schwarzen zogen mit ihren Gitarren von den Baumwollfeldern des Südens in die Fabriken des Nordens. Dort wurde der Blues elektrifiziert, erdig, dreckig manchmal schräg, auf jeden Fall spontan, und er vermittelte vor allem eines: Spaß, Spaß und noch einmal Spaß, so wie Pee Dee River“ (Elbe Jeeztal Zeitung). In der Formation ohne die Ilhorns ist der Blues mehr von der Gitarre dominiert, aber auch Hammondorgel, Piano und Saxofon haben ihren Anteil, wenn die Band klassische und moderne Bluesnummern präsentiert. Vor allem zeichnet sich die Band aber durch eine nicht abgesprochene spontane Kommunikation der Solisten ab, die, unterstützt durch einen fundierten Groove, sich zu immer neuen Ideen anstacheln. Hier entstehen Momente, die aus dem innersten der Musiker kommen und sogleich vom Publikum als solche wahrgenommen und geschätzt werden. Dieses Programm eignet sich sowohl für Klubs als auch für Kulturvereine, denn der „Bluesverrückte“ (Lüchower Nachrichten) Sänger „Blues Junior“ Gerd Röders weiß zwischen den Songs unzählige Geschichten aus der Geschichte des Blues zu erzählen. So wird schnell klar, dass jeder Song, den die Band spielt, eine Bedeutung für die Musiker hat. Manch ein Zuhörer hat nach diesen Konzerten die Cds der Band gekauft, um sich die Texte der Songs in aller Ruhe noch einmal anzuhören.
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Pee Dee River Soul Food
Musik ist Genuß, der manchmal auch im Magen zu spüren ist! Doch wer nicht von der Musik allein satt wird, ist eingeladen zum Soul Food Abend mit Pee Dee River. Zusammen mit dem Veranstalter organisiert die Band kulinarisch musikalische Genüsse. Die Band stellt Rezepte aus den Südstaaten Amerikas zusammen. Mamas beste "Sonntags-Küche". Ob würzige Hühnchen oder heiße rote Bohnen - was auf der Zunge brennt, bekommt durch die Musik der Band seinen letzten Schliff. Mancher Veranstalter hat aber auch sein eigenes "Seelenessen" präsentiert. So entstand zwischen Veranstalter und Band eine neue soulige Kombination - der Blues lebt und erfindet sich überall und immer neu! Die Songs, die Pee Dee River spielt, können in der Club-Besetzung oder mit den Ilhorns dargeboten werden. Zwischen den Songs gibt es natürlich die Geschichten vom Blues. Und über die Jahre hat die Band nach Konzerten in Frankreich, Norwegen, Polen auch über ihre sehr eigenen Erfahrungen zum Thema Essen und Musik zu berichten. Über Soul-Food-Veranstaltungen wie auch über die World Tour der Band hat das Radio (Deutschlabnd Radio, Deutschlandfunk, NDR, offener Kanal Bremen) ausführlich gesendet.
Die Band hat weit über sechzig Songs im Programm die immer wieder ergänzt werden. Darunter eigene Stücke und vor allem eigenen Interpretationen bekannter und weniger bekannter Blues Nummern.
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